
Familiensonntag – „Alles Glück der Erde...“ ein keltischer Pferdeanhänger
Für Kinder und Erwachsene bietet die Keltenwelt am Glauberg an diesem Sonntag ein Mitmachprogramm an.
Gusswerkstatt: Pferdchen oder Talisman gefällig?
Verschiedene silbrig glänzende Objekte für Schatzkiste oder Schmuckschatulle! Kleine und Große BesucherInnen können am Feuer an einem Gussobjekt aus Zinn arbeiten und es anschließend mit nach Hause nehmen.

Themenwochenende Archäologie: Ernährung
Keltenküche – Essen in der Eisenzeit
Kochen, Backen, Braten, Grillen … und natürlich Essen. Ernährung und die Zubereitung von Speisen waren auch in der Eisenzeit ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Welche Pflanzen wurden angebaut? Was kam auf den Tisch? Wie wurden Getreide, Gemüse, Kräuter, Fleisch und andere Lebensmittel verarbeitet und zubereitet?
Auch wenn uns aus der Eisenzeit keine Rezepte überliefert sind, geben archäologische Funde und Befunde spannende Einblicke in die damalige Ernährung. Pflanzenreste, Tierknochen, Gefäße, Werkzeuge und Feuerstellen verraten viel über Anbau, Vorratshaltung, Verarbeitung und Zubereitung von Lebensmitteln.
Im Rahmen der Landesgartenschau 2027 lädt die Keltenwelt am Glauberg dazu ein, die „Keltenküche“ mit allen Sinnen zu entdecken. Vom Anbau und der Nutzung von Pflanzen über Viehzucht und Vorratshaltung bis hin zu Küchengeräten, Backofen und Feuerstelle zeigt das Themenwochenende, wie vielfältig die Ernährung in der Eisenzeit gewesen sein könnte.
Vorführungen, Mitmachangebote und Verkostungen machen Geschichte unmittelbar erlebbar. Denn hier gilt ganz besonders: Probieren geht über Studieren!
INFO
Veranstaltungsort: im Museumsgarten
Veranstaltungszeit: von 10 Uhr bis 18 Uhr
Kosten: Kinder unter 6 Jahren frei, Kinder/Jugendliche: 1 EUR, Erwachsene/Ermäßigte: 4 EUR und Familien: 8 EUR
Kombi-Ticket Museum und Veranstaltung:
Erwachsene: 11 EUR, Ermäßigte: 9 EUR und Familien: 22 EUR
Tickets kann man hier Online kaufen.
Für Rückfragen stehen wir gerne unter 06041/8233-024 oder anfragen@keltenwelt-glauberg.de zur Verfügung.

Themenwochenende Archäologie: Ernährung
Keltenküche – Essen in der Eisenzeit
Kochen, Backen, Braten, Grillen … und natürlich Essen. Ernährung und die Zubereitung von Speisen waren auch in der Eisenzeit ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Welche Pflanzen wurden angebaut? Was kam auf den Tisch? Wie wurden Getreide, Gemüse, Kräuter, Fleisch und andere Lebensmittel verarbeitet und zubereitet?
Auch wenn uns aus der Eisenzeit keine Rezepte überliefert sind, geben archäologische Funde und Befunde spannende Einblicke in die damalige Ernährung. Pflanzenreste, Tierknochen, Gefäße, Werkzeuge und Feuerstellen verraten viel über Anbau, Vorratshaltung, Verarbeitung und Zubereitung von Lebensmitteln.
Im Rahmen der Landesgartenschau 2027 lädt die Keltenwelt am Glauberg dazu ein, die „Keltenküche“ mit allen Sinnen zu entdecken. Vom Anbau und der Nutzung von Pflanzen über Viehzucht und Vorratshaltung bis hin zu Küchengeräten, Backofen und Feuerstelle zeigt das Themenwochenende, wie vielfältig die Ernährung in der Eisenzeit gewesen sein könnte.
Vorführungen, Mitmachangebote und Verkostungen machen Geschichte unmittelbar erlebbar. Denn hier gilt ganz besonders: Probieren geht über Studieren!
INFO
Veranstaltungsort: im Museumsgarten
Veranstaltungszeit: von 10 Uhr bis 18 Uhr
Kosten: Kinder unter 6 Jahren frei, Kinder/Jugendliche: 1 EUR, Erwachsene/Ermäßigte: 4 EUR und Familien: 8 EUR
Kombi-Ticket Museum und Veranstaltung:
Erwachsene: 11 EUR, Ermäßigte: 9 EUR und Familien: 22 EUR
Tickets kann man hier Online kaufen.
Für Rückfragen stehen wir gerne unter 06041/8233-024 oder anfragen@keltenwelt-glauberg.de zur Verfügung.

Themenwochenende Archäologie: Rauschmittel versus Heilmittel
Archäologie mal anders: Themenwochenende „Rauschmittel versus Heilmittel“
Archäologie, Natur und Gartenkultur erleben: Im Rahmen der Landesgartenschau 2027 lädt die Keltenwelt am Glauberg zu einem besonderen Themenwochenende ein. Unter dem Titel „Rauschmittel versus Heilmittel“ geht es um eine Frage, die die Menschheit seit Jahrtausenden begleitet: Wie wurden Pflanzen, Pilze und andere natürliche Stoffe genutzt – zur Heilung, für Genuss und Rausch, aber auch im Rahmen religiöser Rituale?
Archäologische Funde belegen, dass natürliche Substanzen schon früh eine bedeutende Rolle im Alltag und Glauben vieler Kulturen spielten. Was heute als Droge bezeichnet wird, konnte dabei Arzneimittel, Genussmittel oder Bestandteil kultischer Handlungen sein. Segen und Fluch lagen oft dicht beieinander.
So konnte lange Zeit nur das aus dem Saft des Schlafmohns gewonnene Opium starke Schmerzen lindern, auch wenn übermäßiger Konsum schnell zu Abhängigkeit führen konnte. Und trotz der nachgewiesenen gesundheitlichen Risiken von Alkohol verbindet unsere Gesellschaft mit dieser uralten Droge noch immer Begriffe wie Entspannung, Geselligkeit und Spaß.
Am 5. und 6. Juni 2027 wird der Museumsgarten der Keltenwelt zum Schauplatz eines abwechslungsreichen Programms rund um Pflanzen, Heilmittel, Rausch und Genuss. Informationsstationen, Mitmachangebote und Vorführungen verbinden archäologische Erkenntnisse mit heutigen Perspektiven und machen die Geschichte der Nutzung natürlicher Stoffe unmittelbar erlebbar.
Besucherinnen und Besucher können unter anderem erfahren, wie Hefepilze eine Getreidesuppe in Bier verwandeln, was Gewandnadeln mit Opiumkonsum in der Bronzezeit zu tun haben und warum ganz bestimmte Pilze auf dem Speiseplan unserer Vorfahren standen.
Passend zur Einbindung in die Landesgartenschau steht auch die Welt der Heilpflanzen im Mittelpunkt. Ein Stand mit Geruchsmemory lädt zum Mitraten ein und vermittelt Wissenswertes über Heilpflanzen und die Herstellung von Destillaten. Wie solche Extrakte bereits in römischer Zeit für die Herstellung von Salben verwendet wurden, können die Besucherinnen und Besucher an einer weiteren Station selbst ausprobieren.
Und natürlich darf ein besonderer Fund aus dem keltischen „Fürstengrab“ vom Glauberg nicht fehlen. Sechs dünne Holzstangen mit Lederresten werden gelegentlich als Inhalationszelt nach skythischem Vorbild interpretiert. Lassen sich damit tatsächlich – wie in antiken Berichten beschrieben – „berauschende Dämpfe“ erzeugen? Dieser Frage geht das Themenwochenende auch praktisch auf den Grund.
So verbindet das Themenwochenende Archäologie, Natur und Gartenkultur und zeigt, dass die Frage nach der Wirkung und Nutzung von Pflanzen und anderen natürlichen Stoffen keineswegs nur ein Thema der Vergangenheit ist.
INFO
Veranstaltungsort: im Museumsgarten
Veranstaltungszeit: von 10 Uhr bis 18 Uhr
Kosten: Kinder unter 6 Jahren frei, Kinder/Jugendliche: 1 EUR, Erwachsene/Ermäßigte: 4 EUR und Familien: 8 EUR
Kombi-Ticket Museum und Veranstaltung:
Erwachsene: 11 EUR, Ermäßigte: 9 EUR und Familien: 22 EUR
Tickets kann man hier Online kaufen.
Für Rückfragen stehen wir gerne unter 06041/8233-024 oder anfragen@keltenwelt-glauberg.de zur Verfügung.

Themenwochenende Archäologie: Rauschmittel versus Heilmittel
Archäologie mal anders: Themenwochenende „Rauschmittel versus Heilmittel“
Archäologie, Natur und Gartenkultur erleben: Im Rahmen der Landesgartenschau 2027 lädt die Keltenwelt am Glauberg zu einem besonderen Themenwochenende ein. Unter dem Titel „Rauschmittel versus Heilmittel“ geht es um eine Frage, die die Menschheit seit Jahrtausenden begleitet: Wie wurden Pflanzen, Pilze und andere natürliche Stoffe genutzt – zur Heilung, für Genuss und Rausch, aber auch im Rahmen religiöser Rituale?
Archäologische Funde belegen, dass natürliche Substanzen schon früh eine bedeutende Rolle im Alltag und Glauben vieler Kulturen spielten. Was heute als Droge bezeichnet wird, konnte dabei Arzneimittel, Genussmittel oder Bestandteil kultischer Handlungen sein. Segen und Fluch lagen oft dicht beieinander.
So konnte lange Zeit nur das aus dem Saft des Schlafmohns gewonnene Opium starke Schmerzen lindern, auch wenn übermäßiger Konsum schnell zu Abhängigkeit führen konnte. Und trotz der nachgewiesenen gesundheitlichen Risiken von Alkohol verbindet unsere Gesellschaft mit dieser uralten Droge noch immer Begriffe wie Entspannung, Geselligkeit und Spaß.
Am 5. und 6. Juni 2027 wird der Museumsgarten der Keltenwelt zum Schauplatz eines abwechslungsreichen Programms rund um Pflanzen, Heilmittel, Rausch und Genuss. Informationsstationen, Mitmachangebote und Vorführungen verbinden archäologische Erkenntnisse mit heutigen Perspektiven und machen die Geschichte der Nutzung natürlicher Stoffe unmittelbar erlebbar.
Besucherinnen und Besucher können unter anderem erfahren, wie Hefepilze eine Getreidesuppe in Bier verwandeln, was Gewandnadeln mit Opiumkonsum in der Bronzezeit zu tun haben und warum ganz bestimmte Pilze auf dem Speiseplan unserer Vorfahren standen.
Passend zur Einbindung in die Landesgartenschau steht auch die Welt der Heilpflanzen im Mittelpunkt. Ein Stand mit Geruchsmemory lädt zum Mitraten ein und vermittelt Wissenswertes über Heilpflanzen und die Herstellung von Destillaten. Wie solche Extrakte bereits in römischer Zeit für die Herstellung von Salben verwendet wurden, können die Besucherinnen und Besucher an einer weiteren Station selbst ausprobieren.
Und natürlich darf ein besonderer Fund aus dem keltischen „Fürstengrab“ vom Glauberg nicht fehlen. Sechs dünne Holzstangen mit Lederresten werden gelegentlich als Inhalationszelt nach skythischem Vorbild interpretiert. Lassen sich damit tatsächlich – wie in antiken Berichten beschrieben – „berauschende Dämpfe“ erzeugen? Dieser Frage geht das Themenwochenende auch praktisch auf den Grund.
So verbindet das Themenwochenende Archäologie, Natur und Gartenkultur und zeigt, dass die Frage nach der Wirkung und Nutzung von Pflanzen und anderen natürlichen Stoffen keineswegs nur ein Thema der Vergangenheit ist.
INFO
Veranstaltungsort: im Museumsgarten
Veranstaltungszeit: von 10 Uhr bis 18 Uhr
Kosten: Kinder unter 6 Jahren frei, Kinder/Jugendliche: 1 EUR, Erwachsene/Ermäßigte: 4 EUR und Familien: 8 EUR
Kombi-Ticket Museum und Veranstaltung:
Erwachsene: 11 EUR, Ermäßigte: 9 EUR und Familien: 22 EUR
Tickets kann man hier Online kaufen.
Für Rückfragen stehen wir gerne unter 06041/8233-024 oder anfragen@keltenwelt-glauberg.de zur Verfügung.